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 Magersucht und andere Essstörungen

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Wellenschimmer
Krieger
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BeitragThema: Magersucht und andere Essstörungen   11.07.17 20:30

Hayo Smile

Ich wollte mal ein bisschen rumfragen, wie ihr so zum Thema Magersucht und halt auch andere Essstörungen steht (Gibt da ja Verschiedenes).
Habt ihr damit schon in irgendeiner Weise Erfahrungen gemacht (Sei es bei euch selbst oder bei anderen)?
Wenn ja, was für welche?

Ich finde es halt relativ schwierig zu sagen "Das ist total bescheuert, ich würde da niemals rein geraten, bin viel zu verfressen dafür. Wieso essen die nicht einfach normal?"
Denn, dass es Schwachsinn ist, ist klar. Aber ich denke, man sollte vorsichtig damit umgehen, weil A jeder, aber absolut jeder in so etwas rein geraten kann, ganz egal, wie oft man sich selbst sagt, dass man sich darauf niemals einlässt (Erinnert mich so ein bisschen an "Die Welle", ein Buch, indem Schüler in eine nationalsozialistisch-ähnliche Lage geraten, nachdem sie jedoch klipp und klar behauptet hatten, sie würden so etwas nie mitmachen). Und B kann man nicht einfach sagen "Iss doch mehr"
Denn es ist unfassbar schwierig, sich all dieses gestörte Verhalten wieder abzugewöhnen. Ich glaube, das ist wie bei jeder anderen Sucht.

Dazu finde ich es nicht gerade förderlich, wie überall in der heutigen Zeit auf dem Körper herumgeritten wird (ok, das war jetzt zweideutig nja). Wenn wir einfach aufhören würden, so viel Wert auf unser Aussehen bzw unsere Figur zu legen, könnte man einen Großteil der Betroffenen präventieren (Gibt es das Wort? haha).

Naja, ich bin grad zu faul, noch mer zu schreiben x3

LG <33

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Signatur vom letzten Adventskalender (weiß grad nicht, wer das gemacht hat, aber danke <33), Avatar von Kobragift (Kobzyy <333)

Danke euch allen x3:
 
Ich bin eine Nudel!
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Kobragift
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BeitragThema: Re: Magersucht und andere Essstörungen   11.07.17 21:49

https://youtu.be/qPKBRiFbm4A der hier wird dich interessieren Smile

Ich find das Thema spannend, bin selbst schon mehrmals fast in eine Essstörung geraten und liege auch durchschnittlich 5 kg unter meinem (für meine Körpergröße angemessenem) Idealgewicht. Und trotzdem fühl ich mich total unwohl in meinem Körper, fühl mich zu fett. Aber statt auf Essen zu verzichten , verzichte ich auf Schwimmbäder etc , nur mein Freund sieht mich in Unterwäsche oder ggf Bikini. Ich weiß dass ich eig eine normale Figur haben müsste, aufgrund meines Gewichts. Aber meine Oberschenkel, mein Bauch.. es geht einfach nicht. Wenn man in der heutigen Zeit beliebt bleiben will, muss man perfekt sein, also versteck ich meine Problemzonen und lass sie keinen sehen Smile Ich esse aber vollkommen normal, habe nur einen kleinen Magen, d.h kann nicht so unglaublich viel essen. Mein Freund hat mir schon einen Ernährungsplan gegeben, damit ich auf mein 'Normalgewicht' komme, hab es nur eine Woche durchgehalten. Warum? Ich hab zugenommen. Damit kam ich einfach nicht klar, das hat mich fertig gemacht. Jetzt ernähre ich mich wieder (für meine Verhältnisse) normal. Was mir an Vitaminen etc fehlt ,bekomm ich jeden Monat gespritzt oder per wöchentliche Tabletten verabreicht, da aufgrund von fehlen dieser Dinge schon Mangelerscheinungen wie Haarausfall , Dauermüdigkeit und gelbe Fingernägel aufgetreten sind.
Aber mir geht es gut :D klingt wahrscheinlich alles für andere schlimmer als es ist

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Wacholderblatt
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BeitragThema: Re: Magersucht und andere Essstörungen   12.07.17 20:26

Essstörung heißt ja nicht nur zu wenig Essen, es kann auch zu viel Essen heißen. Binge-eating und sowas. Tritt ja auch häufig zusammen mit Depressionen auf. Also zu wenig oder zu viel Essen.
Eigene Erfahrungen, naja. Mehr oder weniger. Es gab mal eine Zeit, wo ich kaum irgendwas gegessen habe, bzw. es auch nicht wirklich konnte. Ich hab nur gegessen, weil meine Eltern sonst ausgetickt wären. War jedoch nie im Untergewicht und hab das auch irgendwie wieder unter Kontrolle gekriegt, bevor es zu schlimm geworden wäre. Kalorienlesen aus Angst, zuzunehmen und das schlechte Gewissen, wenn ich mal Pizza gegessen habe oder mal ein bisschen mehr, das kriege ich immer noch nicht los. Ich kann nicht in den Spiegel gucken, ohne dass mir fast jedes mal ein bisschen schwindelig wird. Ich finde mich zu dick, obwohl ich eigentlich die ganze Zeit an der Grenze zum Untergewicht rumgekratzt habe. Jedoch habe ich in letzter Zeit wieder einige Kilo zugenommen, was mich logischerweise ziemlich fertig macht. Aber ich esse trotzdem relativ normal also würde ich es nicht als Essstörung bezeichnen c:
"Iss doch einfach mehr" kann man auch wirklich nicht sagen. Wenn man monatelang oder sogar jahrelang kaum etwas gegessen hat, hat sich der Körper umgewöhnt. Würde also vermutlich gar nicht klappen, jetzt von einem mal aufs andere mal wieder komplett normal zu essen.
Des Weiteren muss ich auch sagen, dass es bei der heutigen Gesellschaft kaum möglich ist, sich im eigenen Körper wohlzufühlen. Entweder man ist "zu dick", nur weil man keinen perfekt flachen Bauch und Oberschenkel hat, die sich berühren oder zu "dünn" weil man keinen großen Hintern und keine Körbchengröße D hat. Obwohl das eh alles Photoshop ist. Aber wer sagt das den ganzen 12-jährigen die sich fragen, was mit ihren Körper falsch ist? Keiner, bis es dann mal zu spät ist.
Models, die eigentlich normale Maße haben, werden als Übergrößenmodels verkauft. Natürlich fühlt man sich da schei'e in seinem Körper und will was ändern. Und auf welchem weg geht es einfacher und schneller, als einfach nix mehr zu essen? Durch dieses ganze "du bist hässlich wenn du nicht fast vom Fleisch fällst"-Getue merkt man letztendlich gar nicht mehr, was man seinem Körper und seiner Psyche antut und das finde ich fürchterlich. Vor allem weil ich genau diesem Prinzip, wie so viele andere, verfallen bin und obwohl ich weiß, dass es bullshit ist, nichts mehr dagegen tun kann, weil es mir so lange eingetrichtert wurde.
Ich hoffe, dass die Medien in nächster Zeit endlich mal verstehen, was sie mit dem ganzen retuschieren und Photoshop eigentlich anrichten und endlich zu natürlicher Schönheit stehen. Und nicht diesem ekelhaften unrealistischen Körperbild.
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Pumafell
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BeitragThema: Re: Magersucht und andere Essstörungen   12.07.17 20:59

Soweit ich weiß, hatte ich noch nie eine Essstörung,
aber man selber merkt es ja auch nicht wirklich.
Ich fühle mich auch seit einiger Zeit einfach zu dick,
obwohl ich laut BMI "normal" wäre,
aber darauf schwöre ich gar nicht erst,
da ich Kampfsportler bin und dementsprechend viel Muskelmasse besitze.

Und da sitzt mein Problem.
Um ordentlich Muskeln aufbauen zu können,
braucht man dementsprechend Energie und man muss eben "viel" essen.
Dazu kommt es also, dass ich parallel zu den Muskeln Fett zunehme.
Und um diese überflüssige Fettschicht loszuwerden,
habe ich angefangen, weniger zu essen,
was dazu führte, dass ich Muskeln verlor...

Jetzt esse ich wie ich will und mache weiterhin Sport,
und mein Gefühl sagt mir, dass das so richtig ist,
aber ich ernähre mich zu unregelmäßig (zum Mittag zw. 11 und 14Uhr, abends zw. 19-22Uhr)
UND ich esse manchmal einfach aus Langeweile(?)

Heißt im Endeffekt, dass ich keine Ahnung habe,
wie ich mein unregelmäßiges und ungesundes Essverhalten ändere xD
Hinzu kommt ja, dass ich keine Schule mehr habe und zuhause gammle.

Und natürlich kenne ich meine Phasen, die ich im Monat durchlaufe.
Mal esse ich übermäßig viel, manchmal den ganzen Tag nur eine Banane.

Ist wahrscheinlich keine direkte Störung, aber gesund ist das auch nicht, denke ich xD
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Echoghost
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BeitragThema: Re: Magersucht und andere Essstörungen   17.07.17 16:04

Esstörung is für mich ein momentanes Thema, nicht wegen mir sondern wegen meiner besten Internetfreundin.

Es ist echt schwierig ihr zu helfen da man ja wie Welle schon gesagt hat nicht einfach von einten auf den anderen Tag damit aufhören kann und wieder normal essen kann.
Bei ihr ist es leider schon so weit das sie keine Mahlzeiten mehr zu sich nehmen kann.
Alsou sie kann maybe knapp etwa einen viertel der normalen Portion essen.
Das bereitet mir echt grosse Sorgen, nicht mal ihre beste rl Freundin weiss das.
Was mir ebenfalls grosse sorgen bereitet ist das sie bereits fast 10kg damit abgenommen hat.
Aber wie das eben ist wir wohnen über 300km von einander empfert ich kann sie nicht überwachen ob sie jz etwas gegessen hat oder eben nicht.

Mein Problem ist eben halt das ich nicht weiss wie helfen.
Klar kann man ihr immer sagen das sie nicht fett ist etc aber iwann verleiren diese Worte doch an Gewicht?!

Erfahrungen am eigenen Leib hatte ich zum Glück noch nie.
Ich fühle mich im Prinzip wohl in meinem Körper, klar jeder hat irgend eine Problemzone aber das ist ja auch normal.
Mein Doktor sagt zwar das ich an der unteren Grenze meines ideal Gewichts liege, aber ich einen fiten Eindruck mache etc.

Ich hoffe wie Welle, dass es in naher Zukunft nicht mehr so wichtig sein wird ob man jz den "Modelkörper"[den für mich jeder auf seine art hat,was aber viele nicht ebfreifen..] hat oder eben halt etwas mehr Kurven hat.

lg

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Ahornfunke
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BeitragThema: Re: Magersucht und andere Essstörungen   25.07.17 19:05

Ich hab' voll lange überlegt, ob ich was schreiben soll oder nicht. Ich riskier's mal...

Also ich hätte von mir selber nie gesagt, dass ich magersüchtig wäre, habe mir das aber immer und immer wieder von meinen Mitmenschen anhören müssen ("Du bist zu dünn", "Iss doch endlich", "Du bist krank", "Ich steck' dich in die Klappse"). Ich habe das immer unter "Die übertreiben nur" abgestempelt und so weitergemacht, wie ich wollte. Hat im Endeffekt dann auch niemanden so sehr gejuckt, als dass irgendwer was gemacht hätte.

Ich fand mich - wie vermutlich jeder - halt schon immer zu fett. Ich hatte aber nie die Disziplin, mein Essverhalten zu ändern oder Sport zu treiben (Sportmuffel am Start). Mir ging es ziemlich schlecht deswegen, und vom einen auf den anderen Tag habe ich einen Schalter umgelegt und aufgehört zu essen, dazu exzessiv Sport getrieben. Ich habe innerhalb von ziemlich kurzer Zeit acht Kilo abgenommen und war stark untergewichtig (davor war hatte ich eigentlich Idealgewicht). Ich kam die Treppen in der Schule kaum noch hoch, weil ich keine Kraft hatte, mir war permanent kalt, meine Haare vielen aus, meine Nägel sahen unschön aus, meine Tage blieben ein halbes Jahr lang aus. Einmal dachte ich, mein Herz würde gleich einfach aufhören zu schlagen, weil ich so wenig Energie hatte.
Dann kam meine damalige Klassenlehrerin auf mich zu und meinte, dass das gesamte Kollegium sich große Sorgen machen würde und ein Gespräch mit meiner Mutter erwünscht wäre. Sie ist da hingegangen, hat gesagt, alles wäre gut, und das war's, aber ich bekam zuhause eine Ansage von wegen wenn ich nicht essen würde, würde sie mich in die Geschlossene stecken. Und weil ich das um jeden Preis vermeiden wollte, habe ich dann gegessen - ich musste so oder so, wurde kontrolliert. Zu der Zeit habe ich (leider?) auch mit dem Trinken angefangen, und da schoss das Gewicht dann ganz schnell in die Höhe... Tja, und jetzt stecke ich auf meinem Höchstgewicht fest, habe aber noch Normalgewicht. Ich bin mit meinem Körper derzeit mehr oder weniger zufrieden, problematisch ist aber, dass meine Ernährung immer noch totaler Müll ist. Würde ich nicht so viel Alkohol trinken, hätte ich wahrscheinlich auch fünf Kilo weniger; wobei ich dazu sagen muss, dass durch den ganzen Sport auch Muskelmasse hinzugekommen ist (anders kann ich mir mein Gewicht nicht erklären, da ist nämlich definitiv weniger Fett dran als früher).
Ja... Ich kann euch auch nicht sagen, wie es jetzt weitergeht, weil ich es selber nicht weiß.

Oh, und was das ganze Mediengelaber angeht - klar, da ist was dran, aber meiner Meinung nach ist das Hauptproblem unser Selbstwertgefühl - daran müssen wir zuerst arbeiten, denn dann können uns die Modelbilder in diesen Verblödungszeitschriften auch nichts mehr.

@Echogeist frag' sie mal, ob sie Lust auf Unfruchtbarkeit, ausfallende Haare, neuen Flausch am ganzen Körper wegen der Kälte und Organversagen wegen diversen Mängeln hat. Letzteres ist kein Scherz - eine Freundin von mir ist seit Jahren extrem untergewichtig (nicht, weil sie es will, sondern weil sie nur Pizza und Schokolade essen kann und das genauso kacke ist), die ist regelmäßig im Krankenhaus. Das ist absolut nicht schön, das kann sie mir glauben.

_________________
#diekrassebaergang
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Tränenherz
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BeitragThema: Re: Magersucht und andere Essstörungen   25.07.17 19:19

Ich bin mir nicht sicher ob ich auch zu denen zähle, die eine Essstörung haben, aber ich hab seit einiger Zeit eine Krankheit, die behandelt wurde und seid der Therapie esse ich wie ein Loch ohne Boden. Nur ich nehme einfach nicht zu. Deshalb esse ich jede Stunde so viel, wie ein normaler Mensch vielleicht essen würde, wenn es sein Lieblingsessen gäbe... Meine Ärzte haben mir geraten normal zu essen, aber ich wurde dann anders, habe dann angefangen eine andere Persönlichkeit zu entwickeln, ich wurde hinterlistig und dachte mir 1.000 verschiedene Möglichkeiten aus wie ich an Essen kam, auch wenn meine Eltern die Küche zu geschlossen, ich wusste wie ich an meine Nahrung jede Stunde kam, selbst nachts bin ich zum Essen aufgestanden. Dann zwang meine Mutter mich quasi wieder wie vorher zu essen, weil sie nicht zusehen wollte wie ihr Baby so ein grausamer Mensch wird. Keiner weiß wieso das so ist, weil ich trinke weder Alkohol, noch rauche ich, noch nehme ich andere Drogen zu mir, die mich in der Person verändern würden. Ich leide unter dieser Essstörung jetzt schon seid einem Jahr und fange an mich wieder in das normale Leben außerhalb des Krankenhauses einzuleben. Dazu kommt noch das ich wieder anfangen soll normal zu essen und bis jetzt läuft auch alles gut. Ich esse nur noch alle 3 Stunden was, was im vergleich zum Anfang meiner meiner Krankheit und meiner Therapie eine enorme Steigerung ist.

Ihr fragt euch bestimmt "Wieso erzählt sie das?" Ich kann es euch sagen: Ich bin damit nicht alleine, diese Krankheit haben ca. 10 Leute aus 200 Menschen in der Welt, in der es gute Hygiene und alles gibt. Wenn ihr auch das Problem haben solltet, macht euch Mut. Ihr schafft das genauso einmal wie ich. Oder vielleicht habt ihr es schon geschafft. Wink

LG
Tränchen
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